Weltkriege

St. Hubertus Schützenbruderschaft Brüggen/Erft 1849 e.V.

 

"Für Glaube, Sitte und Heimat"

Die Weltkriege und die Bruderschaft:

 

Die Weltkriege waren für die Bruderschaft eine harte Zeit.

Sie mussten sich nach dem ersten Weltkrieg damit abfinden, dass jegliche Büchsen verboten wurden und sie ihren Vogel mit der Armbrust schießen mussten.

Im 2. Weltkrieg wurde dann 1933 die Bruderschaft geteilt. Die NS- Regierung gab an, dass man entweder eine weltliche Schützengesellschaft im NS-Bund ist, oder eine kirchliche Bruderschaft ohne Schießsport.

Da sich die Schützen nicht entscheiden konnten, wurde darauf hin die Bruderschaft geteilt.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde dann von den Besatzungsmächten vorgeschrieben, dass jegliche Schützenaktivitäten wieder mit der Armbrust durchzuführen sind.

Dies änderte sich erst wieder mit einsetzen der neuen Bundesregierung.